Die Weltmeisterschaft in Russland hat eine Welle von Cyberbullying in Gang gesetzt

Die Weltmeisterschaft in Russland hat eine Welle von Cyberbullying in Gang gesetzt

Multinationale Fußball Fans im Zentrum Moskaus ber der WM 2018
Multinationale Fußball Fans im Zentrum Moskaus ber der WM 2018 — Image Credits

Auf der einen Seite brachte die Weltmeisterschaft 2018 in Russland eine Atmosphäre der Offenheit mit sich und förderte die interkulturelle Einheit. Auf der anderen Seite aber, wurden und werden viele russische Frauen überall in Russland zu Opfern von Cyberbullying, mit anderen Worten, sie werden im Internet belästigt.

Fotos und jeglicher Umgang der russischen Frauen mit den ausländischen, männlichen Fans werden in einer großen Anzahl von Fällen von Empörung der russischen Männer und scharfer Kritik, sowie mit Verurteilung der Öffentlichkeit begleitet.

Irina Kosterina, Genderforscherin und Programmkoordinatorin des russischen Büros der Heinrich-Böll-Stiftung kommentierte die Geschehnisse während der Meisterschaft. Die Texte wurden in Russischer und Deutscher Sprachen in zwei verschiedenen Online-Zeitungen veröffentlicht, nämlich in der Süddeutsche Zeitung und Nowaja Gazeta.

0 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben

Neuen Kommentar schreiben