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Geschlechterdemokratie - Alle Beiträge

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Wir ermöglichen Mädchen ihre Träume zu verwirklichen

Interview

Die Moskauer Schule des Frauenfußballs „GirlPower" wurde vor vier Jahre eröffnet, inzwischen trainieren dort mehr als 200 Frauen verschiedener Altersgruppen. Doch Fußball als Frauensport ist in Russland noch nicht weitverbreitet, die Gründe dafür liegen in klischeehaften Rollenbildern und dem in der Gesellschaft verbreiteten Konservatismus. 

Was ist Feminismus?

Feminismus ist vielfältig und unterscheidet sich. Doch welche unterschiedlichen Strömungen gibt es eigentlich? 

Eine Frau kann etwas bewegen

Rückblick

„Gewalt und Ungleichheit sind Probleme nicht nur in traditionellen, sondern auch in entwickelten Gesellschaften. Und in jeder Gesellschaft drückt sich dieses Problem der ungerechten Behandlung von Frauen auf eigene Art und Weise aus“, erzählt die Aktivistin aus Tschetschenien über ihre Teilnahme an der 62. Tagung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen.

Opfer von Mythen und Vorurteilen

Koordinatorin des Gender-Programms Irina Kosterina der Heinrich-Böll-Stiftung erzählte Daptar.ru in einem Interview, wie man mit den weiblichen Problemen im Nordkaukasus arbeitet.

Von Ирина Костерина

„Viele würden sich bewerben“

In einem Interview in der Moskauer Deutschen Zeitung spricht Irina Kosterina, Koordinatorin des Projekts „Geschlechterdemokratie“ der Heinrich-Böll-Stiftung, über russlandspezifische  Geschlechterungleichheiten. Hierbei geht sie auf die Doppelbelastung einer Frau in Russland ein, die nicht nur berufstätig sein soll, sondern zusätzlich für Haus-und Familienarbeit zuständig ist. Daraus resultiere ein ungleicher Konkurrenzkampf zwischen Mann und Frau auf dem Arbeitsmarkt.

Konferenz in Sochi

Die Heinrich Böll Stiftung und die Stiftung zur Unterstützung der Entwicklung von Zivilgesellschaft und Menschenrechten „Die Frauen des Don“ führt am 6. und 7. Dezember 2014 in Sochi eine Abschlusskonferenz zum Projekt „Unterstützung gesellschaftlicher Leader und Initiativen im Nordkaukasus“ durch.

Ajschat Magomedova

Ende Dezember 2010 starb in der dagestanischen Hauptstadt Machatschkala unsere Freundin und Partnerin Ajschat Magomedova. Sie wurde in ihrem Heimatort Godoberi in den dagestanischen Bergen an der Grenze zu Tschetschenien beigesetzt.

Gender.net

Das Projekt Gender.net besteht aus einer kontinuierlichen Publikationsreihe über Grundfragen der Gendertheorie und der Geschlechtergerechtigkeit, die auf populären Websites im russischsprachigen Internet veröffentlicht werden.

Frauenressourcenzentrum Dagestan

Dagestan ist die ärmste und rückständigste Region Russlands. Zwischen Tschetschenien und dem Kaspischen Meer, die Kalmückische Steppe im Norden, im Süden Aserbaidschan leben vor allem in den unwegsamen und unwirtlichen Hochgebirgsregionen des östlichen Kaukasus sehr viele Menschen in großer Armut. Das trifft besonders die dagestanischen Frauen.

Informationszentrum des Unabhängigen Frauenforums

Das Informationszentrum des Unabhängigen Frauenforums (IZNZhF) ist ein wichtiger Partner im Genderprogramm. Von 2002 bis 2008 unterstützte die Heinrich Böll Stiftung diesen wichtigen Informations- und Beratungsknotenpunkt für Frauenorganisationen, Feministinnen und GenderforscherInnen in Russland und im gesamten russisch-sprachigen Raum institutionell und mit der Förderung einzelner Projekte

Vom Ausschluss Fremder, zur Anerkennung Anderer

Fremdenfeindlichkeit, der Ausschluss anders Aussehender oder sich anders Verhaltender ist ein zunehmendes Problem in Russland. Seit einigen Jahren organisiert das soziologische Forschungszentrum „Region“ in Uljanowsk Diskussionen mit NachwuchswissenschaftlerInnen und NGO-AktivistInnen: Themen wie unterschiedliche Formen der Sexualität, Körper und Körperlichkeit oder neue (Bio-)Technologien werden in ihren sozialen, politischen und ethischen Kontexten diskutiert.

"Stopp Sexismus!"

„Stopp Sexismus!“ ist das Motto einer mit dem russischen Journalistinnenverband gemeinsam organisierten Kampagne. Sie richtet sich gegen die unreflektierte und weit verbreitete Nutzung diskriminierender Geschlechterstereotypen in den russischen Medien, vor allem aber in der Werbung. Mit der Kampagne sollen JournalistInnen und Reklameprofis in Genderfragen sensibilisiert werden.