Themen

Demokratie: Was wir tun

Die Heinrich Boell Stiftung arbeitet seit Beginn der 1990er Jahre vor allem mit denjenigen Menschen und Organisationen zusammen, die daran glauben und danach handeln. Das sind in erster Linie NGO aus dem ganzen Land. So hat sich im Laufe der Jahre ein dichtes und weiter wachsendes Partnernetz entwickelt.

Ludmila Alekseeva ist von der Welt gegangen

Abschiedsworte

Ludmila Alekseeva – Geschichtsforscherin und Menschenrechtsverteidigerin, Teilnehmerin der Bürgerschaftsbewegung in der Sowjet Union und Russland, eine der Gründerinnen und seit 1996 Vorsitzende der Moskauer Helsinki-Gruppe – ist am 8. Dezember gestorben.

Fußball in Russland: Das Spielfeld der Amateure

Momentaufnahme

Der russische Fotograf Sergej Nowikow fotografiert seit sechs Jahren russische Amateur-Fußballklubs. Sie erzählen viel über das Land und über die sozialen Geografien, in denen Hobby-Sportler dem Ball nachlaufen.

Geschlechterdemokratie: Unsere Projekte

Popularisierung, feministische Debatten, konkrete Hilfe, praktische Umsetzung sind die Methoden, mit denen Frauenpolitik in Russland stärker als das wahrgenommen werden soll, was es ist: knallharte Politik.

Wir ermöglichen Mädchen ihre Träume zu verwirklichen

Interview

Die Moskauer Schule des Frauenfußballs „GirlPower" wurde vor vier Jahre eröffnet, inzwischen trainieren dort mehr als 200 Frauen verschiedener Altersgruppen. Doch Fußball als Frauensport ist in Russland noch nicht weitverbreitet, die Gründe dafür liegen in klischeehaften Rollenbildern und dem in der Gesellschaft verbreiteten Konservatismus. 

Regeln, Ambitionen, Geld: So geht es in Bonn

UN-Klimakonferenz

Ein weiteres Fortkommen bei der Ausarbeitung eines Regelwerks zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens sei die Hauptaufgabe der UN-Klimakonferenz in Bonn, so die Exekutivsekretärin des Sekretariats des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) Patricia Espinosa.

Ein Theaterstück über die Menschlichkeit

In den vergangenen Wochen ist das Theaterstück „Kantgrad“ der Theatergruppe Teatr.dok in verschiedenen Medien, im Internet und im russischen Fernsehen, als „unpatriotisch“ und vermeintlich „extremistisch“ dargestellt worden. Wir weisen diese Unterstellungen entschieden zurück. 

Von Johannes Voswinkel
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