All Content

Demokratie - Alle Beiträge

1 - 20 of 28

Ludmila Alekseeva ist von der Welt gegangen

Abschiedsworte

Ludmila Alekseeva – Geschichtsforscherin und Menschenrechtsverteidigerin, Teilnehmerin der Bürgerschaftsbewegung in der Sowjet Union und Russland, eine der Gründerinnen und seit 1996 Vorsitzende der Moskauer Helsinki-Gruppe – ist am 8. Dezember gestorben.

Fußball in Russland: Das Spielfeld der Amateure

Momentaufnahme

Der russische Fotograf Sergej Nowikow fotografiert seit sechs Jahren russische Amateur-Fußballklubs. Sie erzählen viel über das Land und über die sozialen Geografien, in denen Hobby-Sportler dem Ball nachlaufen.

Präsentation des Buches „Delaj sam/a (Mach es selbst): Erfahrungen mit Grassroots-Initiativen“ in Moskau

Buchvorstellung

Am 21. März 2018 fand in der Dostojewskij-Bibliothek in Moskau eine Diskussion zum Thema „Wofür machen wir es selbst?“ statt, anlässlich der Veröffentlichung des Buches „Delaj sam/a (Mach es selbst): Erfahrungen mit Grassroots-Initiativen“, sowie der Fertigstellung einer Studie von DK [Delaj Kulturu] (Mach Kultur) zum Thema „Das Leben und Sterben unabhängiger Kulturräume in Russland“. 

Moskauer Präsentation des Buches "Palimpseste"

Fotoprojekt

Die erste Präsentation des Buches "Palimpseste" fand am 12. Februar 2018 in Moskau in der "Triumph Gallery" statt. Die zweite Präsentation wird Mitte März in Jekaterinburg stattfinden, dort werden das Projekt und der Kontext der Durchführung durchdiskutiert. Jetzt laden wir euch ein, einen kurzen Bilderbericht über das Treffen von dem Verfasser mit den Beschauern und Besuchern anzusehen.

New Green EU-Russia Talks 2017

Internationales Forum

Bei den „New Green EU-Russia Talks“ am 19. Mai 2017 in Berlin ging es um die großen Linien der aktuellen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen: Vom Rückgang der Demokratie weltweit bis zu Filterblasen im Internet und der Frage, wie stark sich die Menschen in Russland und in der EU an der Zivilgesellschaft beteiligen.

Von Silvia Stöber

Russische Justiz erhöht Druck auf Menschenrechtsorganisation Memorial

Die Menschenrechtsorganisation Memorial erforscht unter anderem den politischen Terror der sowjetischen Zeit. Jetzt wirft ihm das russische Justizminsterium vor, die Grundlagen der verfassungsrechtlichen Ordnung zu untergraben. Wir dokumentieren die Antwort von Arsenij Roginskij, Vorstand von Memorial, an den russischen Justizminister Alexander Konowalow.

„Eine Katastrophe für Russland“

Die russische Regierung drangsaliert und kriminalisiert Menschenrechts- und Umweltaktivist/innen. Viele zivilgesellschaftlichen Organisationen stehen vor der Selbstauflösung. Ein Interview des Greenpeace-Magazins mit Jens Siegert, langjähriger Leiter des Moskau-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung.

Cinema verité

Das gemeinsame Projekts von Colta.ru und der Heinrich Böll Stiftung stellt auch weiterhin neue Dokumentarfilme vor und bietet die Möglichkeit der Nachbesprechung. Dieses Mal werden wir einen Film zu einem der brisantesten Themen der Gegenwart zeigen. Es geht um die Ostukraine; um die dortigen Ereignisse und Menschen.

 

Ein Jahr cinema verité – Zeit für eine Bestandsaufnahme und einen Rückblick

Als das im Kern als Kinoreihe von Dokumentarfilmen zu bezeichnende Projekt cinema verité vor einem knappen Jahr startete, war nicht absehbar, welch einen Erfolg die Zusammenarbeit von COLTA.RU und der Heinrich Böll Stiftung haben würde. Im Jetzt kann jedoch eine Umschau gewagt werden. Es ist viel passiert, viel wurde angestoßen und bewegt. Es hat sich gezeigt, dass das Projekt aus weit mehr als den Filmvorführungen und Diskussion besteht. Ein Einblick in das Jahr 2014 reicht  von Vaterlandsverräter bis Euromaidan. 

Von Felix Eick

„Warum gibt es in unseren Städten keine lokalen Gemeinschaften?“

Wo ist die Nächstenliebe hin und warum kennen wir die Menschen nicht, die nebenan im selben Treppenaufgang wohnen? Kann man nicht dem Verwaisen der Höfe entgegenwirken? Wie können die Bewohner das Stadtleben und ihren Kiez verändern? Am 18. Dezember findet die letzte öffentliche Diskussion unserer Veranstaltungsreihe in diesem Jahr statt; diesmal zur Frage „Warum gibt es in unseren Städten keinen örtlichen Zusammenhalt im Bezirk, solidarische Gemeinschaft?“

Buchpräsentation „V cholode“

Am 7. Dezember 2014 um 19:00 wird mit der Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung Russland in Moskau unter dem Motto „Gogol books“ das Buch „V cholode“ (In der Kälte) von Xenia Diodorova vorgestellt.

Warum bieten unsere Städte keinen Platz für Kinder?

„Warum ist alles so?“ — Das Stadtentwicklungsportal UrbanUrban.ru und die Heinrich Böll Stiftung Russland starten eine Veranstaltungs- und Publikationsreihe, mit deren Hilfe nach Antworten auf die dringlichsten und schwierigsten Fragen des städtischen Lebens gesucht werden soll. Unser erstes Treffen widmeten wir der Frage, wie es für ein Kind ist, in einer russischen Stadt zu leben.  

Eine weitere Premiere im Projekt Cinema verité

Anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls zeigen die Heinrich Böll Stiftung und COLTA.RU den Film „1989“ von Anders Estergaard. Bemerkenswert ist, dass diese Premiere zeitgleich in ganz Europa auf der Leinwand zu sehen sein wird – von Kopenhagen, wo der Film in dieser Nacht das Kopenhagener Dokumentarfilm-Festival eröffnet, bis nach Großbritannien. Insgesamt gibt es Vorführungen in mehr als zwanzig Ländern.  

"V cholode" (In der Kälte)

Mit Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung findet in Sankt Petersburg in der Galerie Perviy Etazh (Erste Etage) im Loftprojekt ETAZHY am Ligovskiy Prospekt 74 bis zum 18. November 2014 die Ausstellung V cholode (In der Kälte) von Xenia Diodorova statt.  Das Album „V cholode“  liegt druckfrisch vor.

Seiten